Die VBL ist Mitglied des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) und ist unter dem Dach des DVV die eigenständige Interessensvertretung ihrer Mitglieder, der Lizenzligavereine. Der VBL beteiligt sich aktiv an der Entwicklung, Betreuung und Förderung des gesamten Volleyballsports in der Bundesrepublik Deutschland. Die Bildung und Förderung der deutschen Volleyball-Nationalmannschaften und weiterer Auswahlmannschaften unter der Verantwortung des DVV unterstützt sie durch Abstellen der bei ihren Mitgliedern angeforderten Spieler. Zur Abwicklung der wirtschaftlichen Geschäfte wurde die VBL-GmbH gegründet. Die GmbH ist insbesondere zuständig für die Durchführung des Spielbetriebes sowie des Lizenzierungsverfahrens, die Öffentlichkeitsarbeit und die Vermarktung der VBL.

Die Organisation des Spielbetriebes, Erarbeitung der Spielpläne, Ergebnisdienst sowie weitere Verwaltungsaufgaben werden ebenfalls von der VBL-GmbH wahrgenommen. Die VBL-GmbH hat ihr Büro mit dem hauptamtlichen Geschäftsführer Klaus-Peter Jung in Berlin. Die Bundesligaversammlung, bestehend aus den Vertretern aller Vereine findet einmal jährlich statt. Aus ihrem Kreis wird der VBL-Vorstand gewählt, der die Interessen der VBL eigenständig vertritt und in den unterschiedlichen Ausschüssen und Gremien des DVV vertreten ist.

 

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