Sportsenator Andy Grote besucht Lehrgang in Hamburg

Foto Witters Foto Witters Seit Dienstag findet am zentralen Beach-Volleyball Stützpunkt des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) in Hamburg ein Lehrgang statt, bei dem die Abwehrspezialistinnen für den kommenden Olympia-Zyklus gesucht werden. Am Donnerstag machte sich auch Hamburgs Sportsenator Andy Grote ein Bild von Deutschlands zukünftigen Beach-Volleyball Stars.

Einer der ersten Sporttermine nach Ernennung des Senats

So absolvierten alle Athletinnen unter DVV-Nachwuchstrainer Jörg Ahmann und vor den Augen von Olympiasieger-Coach Jürgen Wagner eine Trainingseinheit, als Andy Grote sowie Vertreter der DVV-Partner, dem HSV mit Geschäftsführer Kumar Tschana und dem Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig Holstein mit Leiterin Ingrid Unkelbach, sich vor Ort ein Bild im Sand machten.

Für Grote, selbst großer Beach-Volleyball Fan, war es einer der ersten offiziellen Sporttermine nach der Berufung des neuen Hamburger Senats am Mittwoch. Zuvor traf er sich bereits mit den Vize-Weltmeistern Julius Thole/Clemens Wickler zur „Feuer im Herzen“-Challenge der Feuerwehr Hamburg. 

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„Die Zukunft des deutschen Beach-Volleyballs wird in Hamburg gemacht. Beim Sichtungslehrgang geht es jetzt darum, mit Blick auf Olympia 2024 und 2028 unsere potenziellen Nationalteams zu bestimmen, die am Bundesstützpunkt Hamburg trainieren werden. Dafür wünsche ich den Athletinnen und Athleten alles Gute, viel Power und Erfolg!“, sagte Sportsenator Andy Grote im Anschluss.

Niclas Hildebrand, DVV Beach-Volleyball Sportdirektor, freute sich: „Für uns ist dieser Besuch ein wichtiges Signal. Das unterstreicht noch einmal den Stellenwert der Sportart und gibt allen, von den Athletinnen und Athleten bis hin zu den Trainerinnen und Trainern, einen weiteren Motivationsschub in unserer täglichen Arbeit. Ohne unsere starken Partner wie der Stadt Hamburg, dem HSV und OSP wäre dies nicht möglich.“

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