Karlheinz Langolf sagt nach 21 Jahren Goodbye
„Ich möchte Karlheinz ein großes Dankeschön für seine Arbeit in 21 Jahren aussprechen. Er ist ein herausragendes Beispiel dafür, dass eine Sportart Menschen wie ihn braucht, die so viel Herzblut in ihr ehrenamtliches Engagement investieren. Daher sehe ich seinen wohlverdienten Volleyball-Ruhestand auch mit einem weinenden Auge. Für seine Zukunft wünsche ich ihm alles Gute und hoffe, dass wir ihn auch in den kommenden Jahren weiterhin bei zahlreichen Volleyball-Veranstaltungen begrüßen dürfen“, bedankt sich Nicole Fetting.
Olympia entfacht das Volleyball-Feuer
Mit Volleyball kam Karlheinz Langolf während seines Studiums in Kontakt: 1972, bei den Olympischen Spielen in München, arbeitete er im Olympischen Dorf und kam am Info-Stand mit allen Sportlerinnen und Sportlern in Berührung – das Feuer war entfacht und ließ ihn bis heute nicht mehr los. Im Rahmen seiner Tätigkeit an der Universität Würzburg nahm Langolf erstmals 1985 in Göttingen an einem Hochschulsymposium des Deutschen Volleyball-Verbandes teil.
Das Format begeisterte ihn schnell, weshalb er fortan an weiteren Hochschulsymposien teilnahm. Ab 1998 gehörte Langolf schließlich zum Orga-Team. Von 2008 bis einschließlich 2019 hatte er, mit Unterstützung durch Reinhard Roth, Akademischer Direktor am Sportzentrum der Universität Würzburg, die Leitung inne und ist mit 21 Jahren zum dienstältesten Leiter geworden – DANKE.