Bundesliga (F/M): DVL-Vorstand genehmigt sechs Sonderspielrechte
Der Vorstand der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) hat in seiner Sitzung am 5. April sechs Sonderspielrechtsanträge der Nachwuchs-Bundesstützpunkte für die Saison 2013/14 genehmigt.
Bei den Männern wurden die Stützpunkte Berlin und Frankfurt (2. Bundesliga Nord) sowie Friedrichshafen und Kempfenhausen (2 Bundesliga Süd) zugelassen. Berlin (Nord) und Dresden (Süd) erhielten eine Spielberechtigung in den Zweitligastaffeln der Frauen. In der 1. Bundesliga wird in der neuen Spielzeit keine Mannschaft starten. Ab 2014/15 werden dann Frauen und Männer des VC Olympia Berlin in unmittelbarer Vorbereitung zur Junioren-Weltmeisterschaft wieder im Oberhaus antreten.
DVL-Vorsitzender Michael Evers brachte das klare Bekenntnis der DVL und ihrer Vereine zur Nachwuchsförderung der Bundesstützpunkte des Deutschen Volleyball-Verbands zum Ausdruck. „Die Teilnahme der Nachwuchskader in den Bundesligen ist ein erfolgreiches Instrument, um das uns andere Spielsportarten in Deutschland und viele europäische Volleyballnationen beneiden“, so Evers. Über 50 Prozent der Spieler schaffen aus dem Fördersystem den Sprung in die 1. Bundesliga. Eine deutliche Mehrheit der Nationalspieler ist aus den Bundesstützpunkten hervorgegangen.
Die erteilten Sonderspielrechte im Überblick:
Frauen: VC Olympia Berlin (2. Bundesliga Nord), VC Olympia Dresden (2. Bundesliga Süd)
Männer: VC Olympia Berlin, Volleyball Internat Frankfurt (2. Bundesliga Nord), VYS Friedrichshafen, VC Olympia Kempfenhausen (2. Bundesliga Süd)
(DVL)