EM-Qualifikation (w/m, U18/U19): Etablierte Nationen fast allesamt qualifiziert

EM-Qualifikation (w/m, U18/U19): Etablierte Nationen fast allesamt qualifiziert

Bei der EM-Qualifikation der U18/U19 am vergangenen Wochenende setzten sich fast ausschließlich die favorisierten und in der Vergangenheit erfolgreichen Nationen durch. Eine Ausnahme bildete leider der männliche deutsche Nachwuchs, der zuletzt 1997 die Qualifikation für die EM-Endrunde verpasst hatte. Im weiblichen Bereich scheiterten die „großen“ Nachuchsnationen Polen und Kroatien. Somit nehmen aus deutscher Sicht nur die Mädchen (U18, Jahrgang 1992/93) an der EM-Endrunde vom 4.-9. April in Rotterdam/Niederlande teil – das Team von Stefan Bräuer war aufgrund des EM-Titels des Vorgängerjahrgangs automatisch qualifiziert. Die Auslosung der Gruppen erfolgt am 17. Januar in Rotterdam.

Für die EM-Endrunde der U19 (m, Jahrgang 1991/92) qualifizierten sich: Polen, Belarus, Belgien, Spanien, Russland, Österreich, Bulgarien, Ungarn, Serbien und Italien. Frankreich als Titelverteidiger und die Niederlande als Ausrichter waren automatisch qualifiziert.

Für die EM-Endrunde der U18 (w) qualifizierten sich: Serbien, Ukraine, Ungarn, Italien, Belgien, Griechenland, Russland, Tschechische Republik, Türkei und Slowakei. Deutschland als Titelverteidiger und die Niederlande als Ausrichter waren automatisch qualifiziert.

Die EM-Qualifikation der U18 (w)/U19 (m) in der Übersicht