Olympische Spiele Peking (Beach): Eric Koreng: „Wir müssen uns ans Flutlicht gewöhnen“

Olympische Spiele Peking (Beach): Eric Koreng: „Wir müssen uns ans Flutlicht gewöhnen“ An eine gemeinsame Bootsfahrt mit Beach-Volleyball ist momentan nicht zu denken.

Eric Koreng äußert sich im Kurz-Interview über seine ersten Eindrücke von den olympischen Stätten sowie seine Vorfreude auf die Eröffnungsfeier.

Wie sind die Eindrücke vom olympischen Dorf?
Koreng: „Groß, schön und international“

Wie sind die Eindrücke von den Wettkampfplätzen?
Koreng: „Riesig, eine super Anlage und sehr fleißige Helfer.“

Wie ist der Zustand des Teams?
Koreng: „Top-fit.“

Woran hapert es noch bzw. an was arbeitet ihr noch bis zum ersten Spiel?
Koreng: „Für uns ist wichtig, da wir die „Night-Sessions“ haben, dass wir uns an die Bedingungen gewöhnen, unter Flutlicht zu spielen. Zuvor habe ich lediglich einmal bei einem Eintagesturnier in Königswusterhausen unter Flutlicht gespielt… Jetzt haben wir in Peking bereits zweimal abends trainiert, es macht Spaß, ist aber wirklich eine Umstellung. Wir arbeiten jetzt noch an der Feinabstimmung und im Krafttraining. Zudem müssen wir uns an die Hitze und Schwüle gewöhnen.“

Gibt es Überraschungen, Neuigkeiten bei den Gruppengegnern?
Koreng: „Wir haben gehört, dass Martin Laciga am Knie angeschlagen war. Es soll jetzt aber wieder gehen.“

Ist die Akklimatisierung abgeschlossen?
Koreng: „Ja, auf jeden Fall. Wir sind jetzt lang genug da. Wir haben uns an das Wetter und die Bedingungen gewöhnt.“

Wie groß ist die Vorfreude auf die Eröffnungsfeier? Was hältst du vom Fahnenträger Dirk Nowitzki?
Koreng: „Ich bin super gespannt, die Vorfreude ist riesengroß. Ich finde es super, dass Nowitzki die Fahne trägt, es hat den richtigen getroffen.“