DVV-Pokal (F): Vier attraktive Paarungen im Viertelfinale
Ein halbes Dutzend Zweitligisten hatte sich aufgemacht, um im DVV-Pokal-Achtelfinale die Konkurrenz aus dem Oberhaus aus dem attraktiven Wettbewerb zu kegeln. Die ernüchternde Bilanz für die Zweitligisten: Keiner kam durch – in allen Duellen gelang den Erstligisten der Einzug in das Viertelfinale. In der Runde der besten acht kommt es nun am zweiten Dezember-Wochenende zu folgenden Spielen, wie die Auslosung am Sonntag in Aachen nach dem 0:3 (15:25, 3:25, 25:27) der Alemannia gegen den 1. VC Wiesbaden ergab: Rote Raben Vilsbiburg gegen den Sieger aus Dresden gegen Leverkusen; NA. Hamburg gegen den Köpenicker SC; 1. VC Wiesbaden gegen den Schweriner SC; VfB Suhl gegen den USC Münster. Die genauen Spieltermine werden noch festgelegt und auf www.volleyball-verband.de veröffentlicht.
Die letzte noch ausstehende Partie aus dem Achtelfinale zwischen dem Dresdner SC und dem TSV Bayer 04 Leverkusen findet am Mittwoch, 28. November statt. Dresden hatte an diesem Wochenende einen Einsatz im Europapokal, weshalb das Spiel gegen Leverkusen verlegt werden musste.
Der zweite Vergleich zwischen zwei Erstligisten hatte am Sonntag mit einem 3:1 des Köpenicker SC gegen den Bundesliga-Vorletzten TSV Sonthofen geendet.
Vor dem Aufeinandertreffen mit dem Nord-Siebten hatte Münsters Coach Axel Büring ein wenig Bammel gehabt: “Das wird eine harte Nuss.” Am Ende hatte Emlichheim nur einen Satz gewonnen und das Duell zwischen SCU-Trainerin Danuta Brinkmann und ihrer Tochter Annika war zu Gunsten der Jüngeren ausgegangen, denn die spielt für Münster.
Eine bittere Pille bekam die Alemannia aus Aachen im zweiten Satz vom 1. VC Wiesbaden verpasst, denn in dem reichte es für die Gastgeberinnen nur zu drei Punkten. Danach lief es zwar wieder besser (25:27), doch in der Runde der besten acht um den DVV-Pokal steht nun der VCW. Ähnlich deutlich war in Stuttgart Satz drei zwischen Allianz Volley und den Roten Raben aus Vilsbiburg verlaufen. Die Niederbayern ließen nur acht Gegenpunkte zu und dürfen sich nun auf eine spannende Herausforderung im Viertelfinale freuen.
Ergebnisse Achtelfinale
SC Potsdam – Schweriner SC 0:3 (20:25, 16:25, 22:25)
Allianz Volley Stuttgart – Rote Raben Vilsbiburg 0:3 (14:25, 21:25, 8:25)
Köpenicker SC – TSV Sonthofen 3:1 (23:25, 25:16, 25:12, 25:15)
SCU Emlichheim – USC Münster 1:3 (15:25, 25:23, 20:25, 18:25)
SV Lohhof – NA. Hamburg 0:3 (21:25, 18:25, 12:25)
Alemannia Aachen – 1. VC Wiesbaden 0:3 (15:25, 3:25, 25:27)
SWE Volley-Team – VfB Suhl 0:3 (20:25, 20:25, 13:25)
28. November, 19.30 Uhr: Dresdner SC – TSV Bayer 04 Leverkusen (MZH Bodenbacher Straße)
Ansetzungen Viertelfinale Frauen (9. Dezember)
9. Dezember: Rote Raben Vilsbiburg – Sieger Dresden gegen Leverkusen
9. Dezember: 1. VC Wiesbaden – Schweriner SC
9. Dezember: VfB Suhl – USC Münster
9. Dezember: NA. Hamburg – Köpenicker SC
Ansetzungen Viertelfinale Männer (7. bis 9. Dezember)
7. Dezember, 19.30 Uhr: Moerser SC – VfB Friedrichshafen (Sportzentrum Rheinkamp)
8. Dezember, 19.30 Uhr: SG Eschenbacher Eltmann – Generali Haching (HAS Eltmann)
8. Dezember, 20 Uhr: RWE Rhein-Ruhr Volley – evivo Düren (Dieter-Renz-Halle)
9. Dezember, 16 Uhr: rhein-main volley – SCC Berlin (WI 2. Ring)
Weitere Termine:
22. Dezember – Halbfinale Männer
28. Dezember – Halbfinale Frauen
9. März – Finale Frauen / Männer