European Championship Tour: „Feier”-Abend-Stimmung bei der Season-End-Party!

European Championship Tour: „Feier”-Abend-Stimmung bei der Season-End-Party!

Frankfurt/Zürich - Dieses Finale hatten sie sich alle verdient: Aktive, Macher und Partner der NESTEA European Championship Tour trafen sich bei der 61. Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt, um den Ausklang einer Saison zu genießen, die mit vielen Superlativen den Stellenwert der Tour bestätigt hat. Der Europäische Volleyball-Verband (CEV) und die Züricher Agentur Global Sports Marketing (GSM) hatten alle Spieler und Beteiligten der NESTEA European Championship Tour 2005 eingeladen, um in der smart Hospitality an der Frankfurter Festhalle bei der season-end party powered by smart über Highlights der Tour 2005 zu plaudern, aber auch einen Blick in die Zukunft zu wagen.

Zu den Höhepunkten des Abends gehörte zweifelsohne die Übergabe der vier smart forfour, die Tour Partner smart als Extrapreise für die jeweils beiden Spieler der ranglistenbesten Teams bei den Männern und Frauen ausgelobt hatte. Dass am Ende zwei Teams die Fahrzeugschlüssel von Anders Sundt Jensen (smart Vice President Marketing & Sales) in Empfang nehmen konnte, die vor Saisonbeginn noch gar nicht zusammen gespielt hatten, gehört zu den Überraschungen der Tour 2005. Bei den Frauen waren es die Griechinnen Vasiliki Arvanity und Vasiliki Karadassiou, bei den Männern die Schweizer Markus Egger und Martin Laciga. „Das ging in diesem Jahr alles so rasend schnell”, sagte Vasiliki Arvanity, „dass wir am Ende nicht nur European Champions und Ranking Leader wurden, sondern auch noch die beiden smart forfour gewonnen haben, damit hätte ich nie gerechnet.” Vasiliki Karadassiou verriet auch gleich den Partygästen, wohin die erste Fahrt mit dem neuen smart gehen würde: „Auf die griechischen Inseln, da gibt es so viele enge Straßen, da braucht man flexible und sichere Autos.” Markus Egger freute sich nicht weniger über seine erfolgreiche Saison mit seinem neuen Partner Martin Laciga: „Wenn wir diese Erfolge von vornherein so eingeplant hätten, wären wir überheblich gewesen. Das durfte man so nicht erwarten, um so mehr sind wir froh darüber.”

Hinter den Stars der NESTEA European Championship Tour 2005 liegt eine spannende Saison: Über 500 Tonnen Sand wurden bei den Turkish Open, den Spanish Open, den Swiss Open sowie beim NESTEA European Championship Final in Moskau umgewühlt. In rund 560 Spielen wurden 250 Bälle verbraucht, und die Tour-DJ`s spielten rund 12.000 Songs ein, um die Zuschauer einzuheizen. Getreu dem Motto „Nach der Tour ist vor der Tour” warfen die Tour-Partner bei der Party auch einen Blick in die Zukunft. CEV-Präsident André Meyer (Luxemburg) lobte die Entwicklung der NESTEA European Championship Tour „als ein europäisches Spitzenprodukt”: „Wir sind froh über die Kooperation mit GSM, die Zukunft des europäischen Beach Volleyballs liegt in dieser Zusammenarbeit.” Heinz Schurtenberger, Verwaltungsratspräsident von Global Sports Marketing, freut sich über die intensive Kooperation mit den Tour Sponsoren auf allen Ebenen: „Wir haben das Privileg, mit NESTEA und smart, zwei große Partner langfristig an unserer Seite zu wissen, die die Tour und das Thema Beach Volleyball mit tollen Aktionen unterstützen. Die Tour hat eine noch bessere Zukunft noch vor sich, weil sie Sport und Entertainment optimal in einer Veranstaltungsserie vereint.”

Eine Gewissheit können die Aktiven schon mal mit in die Winterpause nehmen und diese wird sich sicher motivierend für den nächsten Sommer auswirken: Anders Sundt Jensen versprach bei der Party, dass es auch bei der Tour 2006 wieder Extrapreise zu gewinnen gibt: „Außergewöhnliche Leistungen verdienen außergewöhnliche Preise. Deshalb werden wir selbstverständlich wieder den season-end-Preis zur Verfügung stellen.” Stellvertretend für alle Partner fasste Jensen zusammen: „Wir haben erreicht, was wir wollten: Die Lebensfreude bei der NESTEA European Championship Tour ist rübergekommen, mehr kann man sich als Partner nicht wünschen.” Er sprach es und dann gab es nur noch eine Party mit open-end.

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(Quelle: GSM)