DVV-Pokalfinale 2005: Das Pokalfinale in Bonn war das erhoffte Highlight!
Das Pokalfinale 2005 in der Bonner Hardtberghalle war das von allen erhoffte Highlight und sah die Pokal-Titelverteidiger vom USC Münster und VfB Friedrichshafen die strahlenden Sieger: Eine restlos ausverkaufte Halle, großes Medieninteresse sowie hervorragender Sport bildeten den Rahmen für die erste Titelvergabe des Jahres.
Dementsprechend begeistert waren alle Beteiligten, unabhängig davon, ob sie dem Sieger- oder Verliererlager angehörten. Stelian Moculescu erteilte dabei das höchste Lob: "Es war von der Organisation das beste Finale, was ich erlebt habe, und ich bin mittlerweile 30 Jahre dabei. Ich möchte den Organisatoren ein großes Kompliment machen – es geht doch in Deutschland.“ Und Münsters Trainer Axel Büring beschrieb seine Gefühle folgendermaßen: „Ich bin überwältigt von der Kulisse und der Medienpräsenz. Ich habe weiche Knie gehabt, als ich in die Halle kam." Und auch DVV-Präsident Werner von Moltke war angetan:„Es war ein gelungenes Experiment, die Finalspiele an einem Ort und einem Tag durchzuführen. Die Spiele waren toll, die Stimmung natürlich auch."
Das größte Lob ging dabei an die Zuschauer, die ein Heidenspektakel veranstalteten, aber stets fair blieben. Hier taten sich natürlich die Fans des USC Münster hervor, die mit über 1.000 Personen die Halle in grün-weiß tauchten.
Einziger negativer Effekt der ganzen Euphorie: Der Live-Ticker auf der DVV-Homepage ging aufgrund der hohen Zugriffszahlen (120.000) zeitweise in die Knie. Sorry an alle Internetsurfer, für die Zukunft soll das nicht mehr passieren.