Volleyball Awards 2026 – Jetzt abstimmen!

Volleyball Awards 2026 – Jetzt abstimmen! Die deutschen Volleyballerinnen und Volleyballer haben auch 2026 mit starken Leistungen und besonderen Momenten begeistert. Doch wer hat in diesem Jahr besonders überzeugt? Wer hat auf dem Feld den Unterschied gemacht, welche Nachwuchstalente haben sich in den Vordergrund gespielt und welcher Coach seine Teams besonders erfolgreich begleitet? Jetzt seid ihr gefragt: Stimmt ab bei den Volleyball Awards 2026!

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Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und das Volleyball Magazin (VM) würdigen auch in diesem Jahr herausragende Leistungen auf und neben dem Feld. Vergeben werden wie bereits seit fast 50 Jahren die traditionsreichen Titel „Volleyballerin des Jahres” und „Volleyballer des Jahres”. Zudem werden die Sieger in den drei weiteren Kategorien „Nachwuchsspielerin des Jahres”, „Nachwuchsspieler des Jahres” und „Coach des Jahres” gesucht.

Die Vorauswahl hat ein hochkarätig besetztes Gremium aus Expertinnen und Experten des deutschen Volleyballs getroffen. Mit dabei sind DVV Vorstand Sport Jaromir Zachrich, DVV Chef-Bundestrainer Christian Dünnes, Athletensprecher Lukas Kampa, VBL-Geschäftsführerin Kim Renkema, DVV Chef-Bundestrainer Nachwuchs Michael Warm und VM-Redakteur Felix Meininghaus. Bei der Wahl zählen nicht nur sportliche Erfolge und Leistungen auf dem Feld, sondern auch Persönlichkeit, Leidenschaft, Fairness und die Begeisterung für den Sport.

Nun liegt die Entscheidung bei euch: Mit eurer Stimme bestimmt ihr, wer sich die Volleyball Awards 2026 sichert. Und die Teilnahme lohnt sich gleich doppelt: Unter allen Abstimmenden werden attraktive Preise verlost – darunter ein signierter Ball sowie Trikots der Nationalmannschaft, brandneue Volleyballschuhe von weplayvolleyball, hochwertige Recovery Produkte von Blackroll, molten Gutscheine sowie exklusive Gesundheitspakete von IEA Medical.

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(Einsendeschluss 19. November 2026)

DIE NOMINIERTEN

Volleyballerin des Jahres

Lina Alsmeier

Die Titelträgerin des vergangenen Jahres überzeugte auch 2026 mit starken Leistungen. Mit ihrem Club Novara wurde sie vierte in der italienischen Serie A1 sowie im Pokal. Immer wieder führte die Außenangreiferin ihr Team als MVP zum Sieg. Auch in der Nationalmannschaft gehörte die 26-Jährige als Stammkraft immer zu den Top-Scorerinnen. Bei der EM war erst im Viertelfinale gegen den späteren Europameister Türkei Schluss.

Laura Berger

Die Mittelblockerin spielte mit dem VfB Suhl eine überragende Saison und überzeugte als Stammkraft und verlässliche Punktelieferantin. Im DVV-Pokal feierte Laura Berger nach einem 3:2-Sieg im Finale in Mannheim gegen Stuttgart den Titelgewinn. Auch im Meisterschaftsrennen war an der 23-Jährigen und ihrem Club kein Vorbeikommen. Zu Beginn der neuen Saison folgte direkt der Sieg im Supercup.

Anastasia Cekulaev

Anastasia Cekulaev gewann mit Chieri Silber im CEV Cup, Bronze im italienischen Pokal und wurde fünfte in der Meisterschaft. Die Mittel-blockerin war eine verlässliche Stütze ihres Teams, ebenso wie bei der Nationalmannschaft. Mit den DVV-Frauen gewann sie in der VNL unter anderem gegen Brasilien und zog bei der EM ins Viertelfinale ein. Seit dieser Saison schlägt sie für Conegliano auf – das erfolgreichste Team der letzten Jahre.

Leana Grozer

Im vergangenen Jahr wurde sie noch als „Nachwuchsspielerin des Jahres“ geehrt, nun hat sich Leana Grozer bei den Erwachsenen etabliert. Nach einer durchwachsenen Saison mit Schwerin startete die Außenangreiferin bei den DVV-Frauen richtig durch, entwickelte sich zur Stammspielerin und zählte in der VNL und bei der EM oft zu den Top-Scorerinnen. Nun behauptet die 19-Jährige sich bei Busto Arsizio in Italien und lieferte bei den ersten Spielen direkt ab.

Camilla Weitzel

Die 26-jährige Mittelblockerin war eine der Säulen der DVV-Frauen und überzeugte mit starken Leistungen. Als Kapitänin führte sie ihr Team ins EM-Viertelfinale. Bei ihrem Club Scandicci gehörte sie zu den besten Spielerinnen und zog ins Pokalfinale ein, wurde dritte in der Meisterschaft und vierte in der Champions League. Auch bei ihrem neuen Verein in Istanbul sorgt Camilla Weitzel direkt für Aufsehen: sieben Blocks und 18 Punkte im ersten Ligaspiel sowie 12 Punkte und vier Blocks im Supercup.

Volleyballer des Jahres

Tobias Brand

Der Außenangreifer spielte eine starke Saison in Polen, auch wenn es für ihn am Ende mit Energa Trefl Gdańsk in der Endabrechnung nur zu Platz neun reichte. In der Nationalmannschaft war Tobias Brand ein verlässlicher Punktelieferant und erreichte mit den DVV-Männern das EM-Viertelfinale. Zur neuen Saison wechselte der 28-Jährige zum polnischen Spitzenclub Asseco Resovia Rzeszów.

Florian Krage-Brewitz

Florian Krage-Brewitz war in der vergangenen Saison eine Säule bei den BR Volleys: Sieben Mal wurde er mit der Goldmedaille ausgezeichnet und war damit der wertvollste Spieler der Saison. Der Mittelblocker feierte trotz einiger Wackler am Ende mit dem Hauptstadtclub die Deutsche Meisterschaft. Auch in der Nationalmannschaft war der 29-Jährige eine verlässliche Stütze und zog mit den DVV-Männern ins EM-Viertelfinale ein.

Moritz Reichert

Auf den 31-jährige Außenangreifer war auch in dieser Saison Verlass – egal ob bei den BR Volleys oder in der Nationalmannschaft. Der Routinier brachte Stabilität in die Annahme und punktete verlässlich im Angriff und Aufschlag. Mit den Berlinern feierte Moritz Reichert die Deutsche Meisterschaft, mit den DVV-Männern zog er nach einem starken Comeback-Sieg im Achtelfinale gegen Bulgarien ins Viertelfinale ein, wo gegen den späteren Titelträger Schluss war.

Erik Röhrs

Auf der ungewohnten Diagonalposition lieferte Erik Röhrs bei der Europameisterschaft ab. Der gelernte Außenangreifer punktete mit einer herausragenden Quote und marschierte als emotionale Leader seines Teams voran. Beim überragenden Comeback-Sieg im Achtelfinale gegen Bulgarien erzielte er 20 Punkte. Dabei hatte der 25-Jährige in der VNL sowie bei seinem Club Mint Vero Volley Monza noch auf der Außenposition geglänzt.

Jan Zimmermann

Mit 225 Länderspielen ist Jan Zimmermann in den elitären Kreis der Top10 deutschen Rekordnationalspieler aufgestiegen. Seit 2014 zieht er bei den DVV-Männern die Strippen und setzt seine Angreifer in Szene. So auch in diesem Jahr bei der VNL und der EM. Im Achtelfinale führte der Kapitän sein Team zum 3:2-Comeback-Sieg gegen Bulgarien. Zuvor hatte der 33-jährige Zuspieler mit Monza in der italienischen Liga überzeugt.

Volleyball Nachwuchsspielerin des Jahres

Carlotta Grun

Die 18-Jährige spielte beim VC Olympia Münster eine starke Saison. Sechs Mal wurde die 2,04 Meter große Mittelblockerin in der 2. Bundesliga als MVP ausgezeichnet. Auch in der U20 Nationalmannschaft trumpfte Carlotta Grun auf: Mit dem Sieg beim WEVZA-Turnier in Frankreich gelang der DVV-Auswahl die Qualifikation für die Europameisterschaft im kommenden Jahr.

Franziska Heil

Beim U20 WEVZA war Franziska Heil Top-Scorerin und löst mit der DVV-Auswahl das EM-Ticket. Im Mai feierte die 17-Jährige ihr Debüt in der A-Nationalmannschaft. Mit einem Doppelspielrecht ausgestattet hatte die Diagonalangreiferin bereits zuvor beim USC Münster erste Erfahrungen in der 1. Liga gesammelt. Bei ihrer Premiere gegen Stuttgart wurde sie direkt zur MVP gewählt. Zudem spielte sie eine gute Zweitliga-Saison und wurde viermal als MVP ausgezeichnet.

Florentine Rosemann

Aus der Kaderschmiede des VC Olympia Dresden kommend, sorgte Florentine Rosemann in diesem Jahr in ihrer ersten Saison als Profi direkt für Furore am Netz. Mit dem Dresdner SC erreichte die 19-jährige Mittelblockerin das Halbfinale im DVV-Pokal sowie im CEV Cup und wurde am Ende der Spielzeit mit ihrem Club Vizemeister. Bei der U20-DM holte sie mit ihrem Team zudem den Titel.

Diane Seybering

Die 19-Jährige erlebte beim USC Münster ihre erste komplette Profisaison und startete direkt durch. Die Mittelblockerin entwickelte sich zur verlässlichen Stütze ihrer Mannschaft. Als Stammspielerin zog sie mit dem ehemaligen Meister aus Westfalen ins Viertelfinale des DVV-Pokals ein und landete in der Liga mit ihrem Verein auf Platz fünf.

Sophia Thust

Von der Landesoberliga in die Jugend-Nationalmannschaft: Sophia Thust dominierte mit den Dessau Volleys die Saison und wurde im Sommer erstmals in die U18-Nationalmannschaft berufen. Bei der U18-EM war die 16-jährige Außenangreiferin als Stammspielerin gesetzt. Der Lohn für eine überragenden Saison war die Nominierung für die U20-Nationalmannschaft, mit der sie beim WEVZA als Stammspielerin das EM-Ticket löste.

Volleyball Nachwuchsspieler des Jahres

Mika Ahmann

Der 20-jährige Libero spielte eine starke Saison bei den Baden Volleys SSC Karlsruhe und machte mit seinen konstant guten Leistungen auf sich aufmerksam. Diese Leistungen brachten Mika Ahmann die Nominierung zum Lehrgang der B-Nationalmannschaft ein. In der neuen Saison steht er für den TV Rottenburg auf dem Feld.

Joris Backhaus

Für Joris Backhaus ging es in der vergangenen Spielzeit steil hinauf. Der Libero des VCO Berlin stand dank eines Doppelspielrechts auch bei der SVG Lüneburg auf dem Feld. Der 19-Jährige erhielt mehrere Einsätze und war auch beim Pokalsieg der SVG im Kader. Der Lohn für die starke Saison: Die Berufung in die A-Nationalmannschaft und das Debüt beim Länderspiel in Neu-Ulm gegen Olympiasieger Frankreich.

Christopher Oberglock

Christopher Oberglock war in diesem Jahr mit gleich zwei Teams am Start: mit den VolleyYoungStars aus Friedrichshafen in der 2. Liga, wo er fünfmal als MVP ausgezeichnet wurde, sowie mit dem VCO Berlin, mit dem er in der 1. Liga ans Netz ging. Mit der U20 Nationalmannschaft landete der 18-jährige Diagonalangreifer beim WEVZA in Frankfurt auf Rang vier.

Kilian Schmiedeke

Beim VCO Berlin glänzte der 18-jährige Kapitän in der 1. Bundesliga als verlässlicher Punktesammler. Mit der U20 Nationalmannschaft wurde der Diagonalangreifer beim WEVZA in Frankfurt Vierter.

Arthur Wehner

Der Titelträger des vergangenen Jahres erhielt in seiner ersten kompletten Saison bei den BR Volleys immer wieder Einsatzzeit. Nach einer durchwachsenen Saison steigerten sich der 21-jährige Arthur Wehner und sein Team aus der Hauptstadt und durften am Ende doch noch die Deutsche Meisterschaft feiern.

Coach des Jahres

Massimo Botti

Die Fußstapfen, in die Massimo Botti bei den DVV-Männern getreten ist, waren groß. Doch der Italiener fand schnell einen Draht zu den Spielern und entwickelte das Team über den Sommer weiter. Bei der EM führte er die DVV-Männer bis ins Viertelfinale. Zuvor hatte der 53-Jährige mit seinem Club Asseco Resovia Rzeszów das Finale im polnischen Pokal erreicht und war vierter in der Liga sowie fünfter in der Champions League geworden.

Giulio Bregoli

Unter Giulio Bregoli spielten die DVV-Frauen eine gute VNL und zogen bei der EM ins Viertelfinale ein, wo gegen den späteren Europameister Türkei Schluss war. Zudem blickt der Italiener auf eine erfolgreiche Clubsaison zurück: Mit Eczacıbaşı Spor Kulübü gewann er Silber in der Champions League und im türkischen Pokal, in der Liga stand Platz drei zu Buche.

Laszlo Hollosy

Der 49-Jährige Trainer entwickelte beim VfB Suhl Lotto Thüringen eine überragende Mannschaft und führte sein Team sensationell zum Double. Nach dem 3:2-Sieg gegen Stuttgart reckte Laszlo Hollosy den DVV-Pokal in die Höhe und führte sein Team danach souverän zum Gewinn der Meisterschaft – eine historische Saison für Suhl. Im Oktober folgte zudem Sieg im Supercup.

Stefan Hübner

Der Coach des Jahres 2025 lieferte auch in dieser Saison ab. Mit dem Sieg im DVV-Pokalfinale gewann die SVG Lüneburg den ersten Titel der Vereinsgeschichte. Ebenfalls historisch: erstmals starteten die Niedersachsen als Hauptrundensieger – mit nur zwei Niederlagen – in die Playoffs. Im Finale mussten sie sich jedoch den BR Volleys geschlagen geben. Auch international lief es für Stefan Hübern und sein Team: Silber im CEV Cup.

Andreas Renneberg

Als Bundesstützpunkttrainer entwickelt und fördert Andreas Renneberg seit Jahren die Talente in Dresden. Unter dem 42-Jährigen spielte der VCO eine starke Saison und beendete die 2. Liga Pro auf dem fünften Platz. Im Sommer wurde er Junioren-Bundestrainer. Mit den U20-Frauen gewann er das WEVZA-Turnier in Frankreich und buchte damit zum ersten Mal seit Jahren direkt in der ersten Runde das EM-Ticket. Mit dabei waren sieben seiner Dresdner Spielerinnen.