DVV stellt neues Rahmentrainingskonzept in Osterburg vor

DVV stellt neues Rahmentrainingskonzept in Osterburg vor Foto: VVSA Praxisnaher Einblick in die neue Rahmentrainingskonzeption: Im Rahmen der Bildungswoche des Volleyball-Verbandes Sachsen-Anhalt (VVSA) haben Michael Warm, DVV Chef-Bundestrainer Nachwuchs, und Fabian Tobias, DVV Chef-Bundestrainer Wissenschaft, Ende Oktober in Osterburg einen Fortbildungstag gestaltet. Im Mittelpunkt stand die „Starting6“ als Herzstück der Ausbildung.

Mit dem Pilot-Lehrgang in Osterburg bringt der DVV die neue Rahmentrainingskonzeption (RTK) direkt in die Trainerausbildung der Landesverbände und unterstützt deren Umsetzung. Unter dem Titel „Die Starting6 als unser Herzstück der Ausbildung“ vermittelten Michael Warm und Fabian Tobias sowohl theoretische Grundlagen als auch konkrete Ansätze für die Umsetzung in der Halle. Mit Jugendspieler*innen demonstrierten die beiden Referenten einleitende und aufbauende Technikübungen und zeigten, wie die Inhalte des Konzepts in der Trainingspraxis vermittelt werden können. Ein eigens zusammengestelltes Booklet gab den Teilnehmer*innen zusätzliches Material an die Hand.

Eingeladen waren alle Landesverbände, die jeweils einen Multiplikator zur Fortbildung entsenden konnten. Diese sollen die Inhalte anschließend in ihren Verbänden weitergeben und dort für Trainer*innen zugänglich machen.

Foto: VVSA
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Anna Lena Katz, Teilnehmerin der C-Trainer-Ausbildung aus Halle (Saale), hob besonders die Verbindung von Theorie und Praxis hervor: „Mal die Möglichkeit zu bekommen, einem so erfahrenen Trainerteam zuzusehen, war schon echt beeindruckend. Wir haben neben einigem theoretischen Input sehr viel praktisches Handwerk gelernt.“

Auch Thomas Vetterling, Präsident des VVSA und selbst Teilnehmer, zog ein positives Fazit: „Das Feedback war ausschließlich hervorragend. Als Präsident empfehle ich allen anderen Landesverbänden, dieses Angebot anzunehmen, weil es neben theoretischen Inhalten besonders durch die Praxisanteile zu einer deutlichen Verbesserung der Jugendarbeit beitragen kann.“