Einmal Finale, zweimal nicht
Ebenfalls das Finale verpasst haben Lenka Dürr und Magdalena Gryka mit ihrem Verein Wroclaw/POL. Im entscheidenden dritten Halbfinale verlor Wroclaw deutlich 0:3 (23-25, 17-25, 18-25) in Sopot. Wroclaw spielt nun in einer Best of Five-Serie um Platz drei gegen Dabrowa Gornicza. Um Platz fünf geht es für Heike Beier und Lodz gegen Muszynianka Enea. Bei den Männern steuert Marcus Böhme mit Lubin auf Platz fünf zu. Im ersten Spiel der Best of Three-Serie gegen Radom mit Lukas Kampa siegte Lubin deutlich 3:0 und kann nun im Heimspiel Platz fünf klarmachen. Dieser berechtigt zur Teilnahme am europäischen Challenge Cup 2016/17.
Einer hat es auf jeden Fall in das Finale geschafft: Tim Broshog und Maaseik qualifizierten sich vorzeitig für die Best of Five-Finalserie, nach dem 3:0 (25-19, 25-20, 25,21) gegen Menen ist Maaseik nicht mehr von einem der ersten zwei Plätze zu verdrängen.