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Beach-EM 2006: Das Who is Who der Beach Volleyball-Szene am Start!

Zürich/Den Haag - Das Teilnehmerfeld des NESTEA European Championship Final liest sich wie das Who is Who der kontinentalen Beach Volleyball-Szene. Bei der mit 200.000 Euro dotierten Europameisterschaft kommen viele Teams für die Medaillen infrage:

Die Favoriten bei den Männern

Julius Brink und Christoph Dieckmann (Deutschland)
Die beiden Deutschen spielen zwar ihre erste gemeinsame Saison, sind aber auf Anhieb an die Spitze durchgestartet. Bei der NESTEA European Championship Tour 2006 haben sie die Siege beim German Masters in Hamburg und beim Swiss Masters in Luzern eingefahren.

Reinder Nummerdor und Richard Schuil (Niederlande)
Die Aufsteiger der Saison. Vergangenes Jahr verdienten sie ihr Geld noch unter dem Hallendach in der italienischen Liga. Auch auf Sand sind sie spitze – vor allem vor heimischer Kulisse. Träger des schwarzen Shirts als smart european ranking leader.

Patrick Heuscher und Stefan Kobel (Schweiz)
Die Altmeister aus der Alpenrepublik gewannen bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen Bronze für ihr Land. Stefan Kobel bestreitet beim NESTEA European Championship Final sein letztes großes internationales Turnier und will zum Ende einer tollen Karriere unbedingt aufs Treppchen.

Pablo Herrera und Raul Mesa (Spanien)
Ein Duo, das schon oft bewiesen hat, dass es auf die Sekunde in Topform ist. Zum Beispiel vor zwei Jahren, als die Spanier mit olympischem Silber dekoriert wurden. Oder 2005 in Moskau, als sie sich den Titel eines Europameisters angelten.

Kristjan Kais / Rivo Vesik (Estland)
Die Geheimfavoriten. Sie zeigten beim Swiss Masters mit Platz zwei, dass sie das Zeug für den großen Wurf haben. Sie schlugen in Luzern Brink/Dieckmann und Nummerdor/Schuil.

Die Favoriten bei den Frauen

Okka Rau und Stephanie Pohl (Deutschland)
Den smart european ranking leader gelang auf der NESTEA European Championship Tour 2006 das Kunststück, drei Masters Turniers in Folge zu gewinnen. Eine bislang einmalige Leistung.

Vassiliki Arvanity und Vassiliki Karadassiou (Griechenland)
Die Titelverteidiger sind in Bestform immer ein Kandidat für Gold. Dieses Jahr gewannen sie das Turkish Masters und das Swiss Masters. Auch in Den Haag führt der Weg zum Titel nur über sie.

Nila Hakedal und Ingrid Toerlen (Norwegen)
In der Türkei und in der Schweiz waren sie nah am großen Wurf. „Irgendwann wird es so weit sein“, sagt Ingrid Toerlen. Vielleicht ja schon in Den Haag.

Sanne Keizer und Marrit Leenstra (Niederlande)
Eines von zwei Topteams, die der Gastgeber bei den Frauen ins Rennen schickt. Keizer/Leenstra sind ebenso wie Rebecca Kadijk und Merel Mooren für Medaillen gut.

Simone Kuhn und Lea Schwer (Schweiz)
2004 gelang Simone Kuhn mit ihrer damaligen Partnerin Nicole Schnyder-Benoit der große Wurf: Europameister in Timmendorfer Strand. Dass sie mit Lea Schwer genauso stark ist, hat sie zuletzt in Valencia bewiesen. Dort gelang den beiden Schweizerinnen ein toller zweiter Rang.

Das Teilnehmerfeld der Männer (24 Teams)
Brink/Dieckmann (GER), Nummerdor/Schuil (NED), Klemperer/Schneider (GER), Heuscher/Kobel (SUI), Herrera/Mesa (ESP), Koreng/Matysik (GER), Kais/Vesik (EST), Laciga M./Wenger (SUI), Babich/Nikolayev (UKR), Tomatis/Varnier (ITA), Kjemperud/Skarlund (NOR), Arkaev/Barsouk (RUS), Benes J./Benes P. (CZE), Luna Pineda/Herrera R. (ESP), Horrem/Pettersen (NOR), Amore/Lione (ITA), Boersma E./Mast (NL), Biza/Kubala (CZE), Berger/Gartmayer (AUT), Galli/Rafaelli (ITA), Hoidalen/Overgaard (NOR)

Drei Wild Cards: Bosma/Lario (ESP), Joosen/Melis (BEL), eine n.n. (NED)

Das Teilnehmerfeld der Frauen (24 Teams)
Pohl/Rau (GER), Arvanity/Karadassiou (GRE), Kadijk/Mooren (NED), Hakedal/Toerlen (NOR), Felbabova/Novotna (CZE), Keizer/Leenstra (NED), Kuhn/Schwer (SUI), Montagnolli-Ebenbichler/Swoboda (AUT), Eckl/Kaup (GER), Yanchulova/Yanchulova (BUL), Koutroumanidou/Tsiartsiani (GRE), Nyström/Nyström (FIN), Gattelli/Perrotta (ITA), Baburina/Osheyko (UKR), Goller/Ludwig (GER), Nakladalova/Tobiasova (CZE), Jursona/Minusa (LAT), Campisi/Lozano (ESP), Matveeva/Zunzunegui (ESP), Giaoui/Giordano (FRA), Hartmann/Trüssel (SUI)

Drei Wild Cards: Schwaiger/Schwaiger (AUT), Mouha/Simurina (BEL), Shiryaeva/Uryadova (RUS)

Der Beach Volleyball-Fahrplan für das NESTEA European Championship Final in Den Haag

b>Donnerstag, 24. August: 9 Uhr – 19 Uhr Männer-Turnier

Freitag, 25. August: 9 Uhr – 19 Uhr Männer-Turnier
10.30 Uhr – 18 Uhr Frauen-Turnier

Samstag, 26. August: 9 Uhr – 20 Uhr Frauen- und Männer-Turnier
10 Uhr und 11 Uhr Halbfinals Männer
13.30 Uhr Spiel um Platz drei Männer
14.45 Uhr Finale Männer

Sonntag, 27. August: 11 Uhr – 16 Uhr Frauen-Turnier

11 Uhr und 12 Uhr Halbfinals Frauen
14 Uhr Spiel um Platz drei Frauen
15 Uhr Finale Frauen

(Quelle: GSM)

Alle Infos zur Beach-EM 2006


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