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DVV-Frauen „BEI DER WM IN JAPAN“: Um 12.55 Uhr WM-Boden betreten!

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Foto DVV: Die WM rückt näher: Physiotherapeut Patrick Rissler, Tanja Hart, Margareta Kozuch, Atika Bouagaa und Cornelia Dumler vor dem offiziellen WM-Plakat in Sapporo.

12.55 Uhr Ortszeit (4.55 Uhr deutsche Zeit) war es, da betraten die DVV-Frauen weltmeisterschaftliches Terrain: Sapporo, der Vorrundenort der deutschen Mannschaft war erreicht und präsentierte sich bei ca. 11°C in strahlendem Sonnenschein und in den schönsten Herbstfarben. Nahezu zeitgleich landete die Mannschaft der Dominikanischen Republik, am 31. Oktober Auftaktgegner des DVV-Teams (14.00 Uhr Ortszeit, 6.00 Uhr deutsche Zeit, live auf arena).

Nach dem Auschecken ging es per Bus über die Olympia-Straßen von 1972, ehe um 14.18 Uhr das Renaissance Sapporo Hotel erreicht wurde. Auf dem Weg dorthin meldete sich Spielbeobachter Alberto Salomoni aus Kobe, dem Vorrundenort der Gruppe C. Salomoni war mit dem japanischen Schnellzug Shinkansen in das 600 Kilometer entfernte Kobe gefahren. Dort spielen die potenziellen Gegner der Zwischenrunde.

Die anderen deutschen Vorrundengegner aus Mexiko, Russland, China und Aserbaidschan waren schon vorher in der Pracht-Unterkunft (nach deutscher Einstufung sicherlich *****) in Sapporo angekommen. Nach dem Mittagessen hieß es für die Delegationsführung, zur Preliminary Inquiry zu gehen, auf der die ersten Formalitäten mit der FIVB und dem Organisationskomitee abgestimmt wurden. Um 16.45 Uhr verließ der deutsche Bus das Hotel, um zur Trainingshalle abzufahren. Giovanni Guidetti hatte seine Meinung geändert und ließ seine Spielerinnen zunächst bei einer Balleinheit schwitzen. Spielführerin Angelina Grün absolvierte die Einheit ohne Probleme, nachdem sie sich am Vortag eine leichte Knie-Blessur (Patellaspitze) zugezogen hatte. Anschließend fuhr die Delegation noch in die Wettkampfhalle, die sich bereits in spielfähigem Zustand präsentierte und Lust auf Volleyball macht. Dort wartete bereits Peter Juny von der Deutschen Presse Agentur, der erste deutsche Journalist in Japan.

Nach dem 75-minütigem Krafttraining ging es per Bus zurück in das Hotel, lediglich fünf Minuten entfernt. Das Abendessen beschloss den Abend, auf die nächste Videoeinheit zur Dominikanischen Republik wurde verzichtet. Sayonara aus Sapporo/Japan.

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