DVV-Frauen: DVV und Luciano Pedullà trennen sich

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Foto Conny Kurth: Nicht mehr Bundestrainer der DVV-Frauen: Luciano Pedullà.

Der Deutsche Volleyball-Verband und Frauen-Bundestrainer Luciano Pedullà gehen ab sofort getrennte Wege. Darauf einigten sich die Verbandsspitze und der Italiener. In Kürze will der DVV bekannt geben, wer die DVV-Frauen bei der europäischen Olympia-Qualifikation in Ankara/TUR (4.-9. Januar) betreut.

Pedullà hatte erst im Mai dieses Jahres die Nachfolge seines Landsmanns Giovanni Guidetti angetreten. Mit einer Bilanz von 12 Siegen und 17 Niederlagen konnten die DVV-Frauen in diesem Jahr nur selten überzeugen, gegen die besten Teams gab es ausschließlich Niederlagen. Bei der kürzlich zu Ende gegangenen EM in Belgien & in den Niederlanden erreichte die Mannschaft um Kapitän Margareta Kozuch Platz fünf und damit nur das Minimalziel, die Qualifikation für die EM-Endrunde 2017.

„Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass es für beide Seiten besser ist, sich zu trennen. Mit dieser Entscheidung wollen wir einen Impuls setzen, der unser Team für die Olympia-Qualifikation in Ankara nach vorne und nach Rio de Janeiro 2016 bringt“, so DVV-Sportdirektor Ralf Iwan.

Beim Turnier in Ankara qualifiziert sich nur der Sieger direkt für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro 2016, der Zweit- und Drittplatzierte erhalten bei einem Achter-Turnier in Japan (Zeitraum 14. Mai bis 5. Juni) eine zweite Chance. Die DVV-Frauen treffen in der Vorrunde auf Kroatien, die Niederlande und die Türkei, in der anderen Gruppe stehen sich Russland, Italien, Belgien und Polen gegenüber.

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Hinweis: Dies ist ein aktueller Bericht vom 30.10.2015!



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