CEV Cup: Berlin mit einer Hand am Pokal

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Foto CEV: Die Berliner gewannen das Final-Hinspiel im CEV Cup

Diese Mannschaft entfacht schlichtweg Begeisterung! Die Berlin Recycling Volleys haben die Sensation geschafft und den russischen Favoriten Gazprom-Ugra Surgut am Dienstagabend im Hinspiel des CEV-Cup-Finals mit 3:2 (28:26, 16:25, 25:17, 20:25, 15:11) geschlagen. Vor frenetischen 5.853 Zuschauern im Volleyballtempel Max-Schmeling-Halle erarbeitete sich das BR Volleys Team die Möglichkeit, am Wochenende im fernen Russland ein Vereinskapitel zu veredeln, das schon jetzt geschichtsträchtig ist. Am 02. April ab 15.00 Uhr MEZ fällt in Westsibirien die Entscheidung um den CEV-Cup-Titel 2016. Live auf Laola1.TV!

Cheftrainer Serniotti zeigte sich nach dem Match stolz, aber auch analytisch: "Wenn wir gegen Surgut in der ersten Hälfte der Saison hätten spielen müssen, wären wir wohl als Verlierer vom Parkett gegangen. Jetzt sind wir stärker und haben auch in schwierigen Momenten die Ruhe bewahrt." Manager Kaweh Niroomand machte seinem Team ein Kompliment: "Ich bin sehr zufrieden damit, wie unsere Männer diese Aufgabe gemeistert haben. Es war klar, dass es kein Spaziergang werden würde. Wir haben uns schwergetan, ins Spiel zu finden, uns dann aber Punkt für Punkt gesteigert. Und wir haben in einigen ganz wichtigen Momenten die Nerven behalten, das zeichnet diese Mannschaft aus."

Die Chance auf den ersten europäischen Titel der Vereinsgeschichte lebt für die BR Volleys also weiter. Dazu bedarf es natürlich am Samstag in Surgut einer Meisterleistung. Wie schwer es sein wird, dort zu gewinnen oder zwei Sätze zu holen und dann im "Golden Set" um den Titel zu kämpfen, hat das Hinspiel in Berlin mehr als deutlich gemacht. Trotzdem glaubt Matchwinner Felix Fischer an den Traum und sein Team: "Das wird ein verdammt hartes Match in Russland, aber wenn wir dieses Niveau halten können, ist alles möglich."

(BR Volleys)

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Hinweis: Dies ist ein aktueller Bericht vom 30.03.2016!



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