International: Grozer vor "Hammerprogramm"

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Foto Samsung Bluefangs: Reichlich gefordert in Korea: Georg Grozer.

Es könnte für Georg Grozer die härteste Saison seines Lebens werden. Der Nationalspieler vom koreanischen Klub Samsung Bluefangs hat bereits 36 Spiele der Normalrunde in den Knochen, nun geht es in die Playoffs. Und in diesen könnte Grozer im schlimmsten oder besten Fall auf weitere neun Spiele in 16 Tagen kommen.

Am 10. März beginnt die finale Phase, dann mit einem “Alles-oder-nichts-Spiel”, dem Viertelfinale gegen die Korean Air Jumbos (mit dem Russen Moroz, 11.00 Uhr, live bei www.laola1.tv). Siegt Grozer dort, trifft er im Halbfinale (Best of Three, 12.-16. März) auf OK Rush&Cash (mit dem Kubaner Simon). Bleibt Grozer auch danach noch im Rennen, geht es in der Finalserie (Best of Five) gegen den Erstplatzierten der Normalrunde, die Hyundai Skywalkers (mit dem Kubaner Camejo).

Auch in Italien und Belgien geht es in die entscheidende Phase – mit deutscher Beteiligung. Denis Kaliberda und Christian Fromm (Perugia) qualifizierten sich als Fünfte der Normalrunde für die Playoffs und treffen dort in der ersten Runde auf Verona. Und auch Simon Hirsch ist mit seinem Klub Latina vertreten, nicht zuletzt dank der starken Leistungen des 23-Jährigen, der neuntbester Punktesammler der gesamten Liga ist. Latina trifft als Achter auf die Nummer eins der Normalrunde, Macerata. Die Viertelfinalserie wird im Best of Five-Modus gespielt und beginnt am 10. März.

Mit Tim Broshog (Maaseik), Björn Höhne und Georg Klein (Antwerpen) ist ein deutsches Trio in Belgien aktiv. Nach der Normalrunde wird in Belgien eine Playoff-Runde (jeder gegen jeden mit Hin- und Rückspiel) der besten sechs Teams gespielt, Maaseik geht als Dritter in die Runde und startet deshalb mit 3 Punkten, Antwerpen beginnt als Vierter mit zwei Punkten. Angeführt wird das Ranking von Lennik (5 Punkte) und Roeselare (4 Punkte).

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Hinweis: Dies ist ein aktueller Bericht vom 09.03.2016!



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