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Susi

    
Kann mir in diesem Zusammenhang mit selbstübertragen einer erklären, warum die Männerspiele aus Haching, Berlin und FN übertragen werden aber aus Bühl nicht? Das macht doch keinen Sinn.

Der TV Ingersoll Bühl verfügt nicht über das 1-Kamera-System und die nötige leistungsfähige Internetleitung, die für die Live-Übertragung benötigt werden. In der 1. BL Frauen haben der Dresdner SC, Schweriner SC, VT Aurubis Hamburg, Rote Raben Vilsbiburg, KSC Berlin und bei den Männern die BR Volleys, VfB Friedrichshafen, Generali Haching, evivo Düren und TV Rottenburg das System angeschafft.

Manche Vereine nehmen ihr Kamera-System mit zu den Auswärtsspielen (z.B. Schwerin und Dresden, sodass auch aus Aachen eine Übertragung möglich ist, da die Aachener auch über die nötige Leitung verfügen).


phoenix1

[eMail]    
Worauf ich mit den Zitaten hinweisen wollte ist doch folgendes:
Der bisherige Masterplan ist ein Beschluss von 69 der 74 Ligavereine, sowohl erste Bundesliga als auch zweite Bundesliga. Die DVL ist lediglich eine Struktureinheit sämtlicher Ligavereine. Die DVL hat auch nur das zu machen, was die Ligavereine beschließen.
Ich habe bisher von kaum einem Verein das Statement gehört, dass er bestimmte Sachen nicht mehr haben will, dass er Gelder anders oder gar nicht ausgegeben haben möchte oder wie er es denn besser haben möchte. Änderungen der Beschlusslage Masterplan können nur durch die Beschließenden, nämlich die Ligavereine erfolgen. Und da gebe ich Dir voll recht, die Veröffentlichung eines Zwischenstandes und der Arbeitsschritte, die als nächstes anstehen, wäre wirklich sehr sinnvoll.

Klar, alle rufen nach Fernsehen-Zeiten, aber das hat den vergangenen 20 Jahren, in denen ich das verfolge, noch kein einziger DVL-Vorstand oder DVV Geschäftsführer oder ähnliches geschafft (auch wenn es früher die DVL in dieser Art wohl nicht gab). Es ändert nichts daran – Fernsehzeit wird von den privaten nicht geschenkt und ansonsten gibt es diese nur regional in den dritten Programmen, wenn die entsprechende Nachfrage da ist. Insoweit ist der Ansatz, Spiele selbst zu übertragen, wohl der einzige richtige Schritt.


Max, Haching

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@phoenix1

Die Zitate aus nun bald ein Jahr alten Pressestatements schön und gut. Hört sich immer wieder vielversprechend an. Aber was ist bis jetzt daraus geworden, wie wär's mit einer der Öffentlichkeit zugändlichen Zwischenbilanz?

Besser wäre gewesen, mal klar und deutlich aufzuzeigen, welche der gesteckten Ziele bisher wenigstens in Angriff genommen, geschweige denn erkennbar umgesetzt worden sind?
Den Vereinen ist auch nicht damit geholfen, wenn ihnen eine Teilrückzahlung angeboten wird, nur um sie für eine Zustimmung ins Boot zu holen. Ferner kann ich eine Teilrückzahlung immer in Aussicht stellen, wenn ich davon ausgehen kann, dass, sofern es dazu überhaupt kommt, voraussichtlich viele meiner "Gläubiger" zwischenzeitlich abgesoffen sind und faktisch nicht mehr existieren.


phoenix1

[eMail]    
@ max

Zitat aus der Pressemitteilung der DVL vom 27.05.2013:
69 von 75 DVL-Clubs befürworteten die Eckpunkte des Plans, der bis zur Bundesligaversammlung 2014 vom DVL-Center, dem DVL-Vorstand und den Vereinen erarbeitet werden soll. Sechs Vereine enthielten sich bei der Abstimmung. Erste Sofortmaßnahmen wurden bereits zur Saison 2013/14 beschlossen. „Der Masterplan ist ein gemeinsames Projekt von Liga und Vereinen. Jeder Club ist eingeladen, sich einzubringen“, sagte DVL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung. „Dazu wollen wir uns die erforderliche Zeit bis 2014 nehmen, um alle Vereine auf diesem Weg mitzunehmen.“ Zur Stärkung der Vereinsentwicklung wurden elf Handlungsfelder identifiziert. Für die Bereiche Administration/Management, Vermarktung, Sportpersonal und Lizenzierung hat die Bundesligaversammlung Sofortmaßnahmen beschlossen....

28.05.2013
„Geht der Masterplan auf und es gelingt uns, die Vermarktung anzustoßen und weitere Erlöse zu erzielen, dann werden wir einen Teil der Mittel an die Vereine rückfließen lassen.“ Dieser Investitionsgedanke war maßgeblich für die breite Zustimmung der Mitgliedsvereine zur Gebührenerhöhung auf der Bundesligaversammlung. „Die Vereine haben erkannt, dass wir mit der aktuellen Personal- und Sachmittelausstattung des DVL-Centers unsere ehrgeizigen Ziele nicht erreichen konnten“, so Jung weiter.


Max, Haching

[eMail]    
Tatsache ist doch, dass die DVL sich selbstgefällig hinter dem "Masterplan" versteckt. Nach dem Motto: Da drück ich den Vereinen einen Masterplan aufs Auge, rufe anschließend in den Wald und schau mal, ob was rauskommt. Ich kann dieses "Unwort" nicht mehr hören.
Wann bitte fängt die DVL mal endlich an, mit den Geldern der Vereine wenigstens ein wenig erfolgreicher zu managen und eine vernünftige Vermarktungsplattform auf die Beine zu stellen. Damit würde die DVL sich wenigstes einen Bruchteil an Glaubwürdigkeit erarbeiten.
Sich hinsetzen und Funktionär oder was auch immer zu spielen hat noch nie was vorangebracht!


Carsten

    
Björn Andrae steht im Bericht mit zwei unterschiedlichen Vereinen ;-)

Gerade korrigiert, danke!


Der feine Unterschied

    
offiziell = amtlich
offiziös = halbamtlich
desaströs = verhängnisvoll, katastrophal
desastriell = für Querdenker nicht im Duden vorhanden


@Farbenspiele

    
Daß hier etwas offiziös gemacht wurde, finde ich ja gerade zu desastriell!


Farbenspiele

    
Die letzte „Rote Antwort“ datiert vom 31. März 2014. Seitdem ist trotz aktuellen Bedarfs Ruhe im Karton. Dafür werden offiziöse Interna in „Schwarz“ in Umlauf gebracht. Das lässt den Schluss zu, dass Intimi ihr Werk mit Schießpulver zu „Gold“ verteidigen.


@schwarzer Peter

    
Interessant ist auch, daß Suhl entgegen ihrer Behauptungen nicht gegen den Masterplan gestimmt, sondern sich enthalten hat.

Jetzt aber zu sagen, man hätte dagegen gestimmt, um wieder vom eigenen Unvermögen abzulenken, ist natürlich schon sehr einfach...


Schwarzer Peter

    
Geschäftsführer, Sanierer, Ruinierer?
Irgend etwas stimmt da nicht im Fall der VolleyStars Thüringen und der DVL.
Z.B.:
Wurde die Höhe der Strafe überhaupt in einem berechtigten Gremium abgestimmt, oder war es die Kraft der Wassersuppe?
Von wem/was hängen solche scherwiegenden Entscheidungen, die oft eine ganze Region betreffen, ab?
Was wird mit der Ausnahmegenehmigung für die Halle in Aachen?
Kann wenigstens der DVV als Dachverband die Öffentlichkeit zur Rechtmäßigkeit der DVL- Vorgehensweise aufklären?
Privatmeinungen interessieren mich allerdings nicht. Da ist schon genug Blech geschrieben worden. Vor allem wissen Außenstehende offenbar mehr als der Vorstand eines Vereines/Verbandes o.Ä.


@gast

    
Entschuldige, daß wir nicht so intelligent sind wie du...

Aber erklär doch bitte was du unter "moralisches" Verantwortungsbewusstsein verstehst.

Soll das heißen, daß wir jetzt aus lauter Moral einen Verein wie die VolleyStars unterstützen sollen, obwohl diese es nicht schaffen den Verein wirtschaftlich gesund zu führen?

Der Mindestetat für die 1. Bundesliga beträgt 200.000 Euro. Laut Homepage der VolleyStars hatten diese "bereits gegen den von der DVL während der Saison geforderten Nachweis von zusätzlich 120.000 EUR Einnahmen geklagt."
Wer hier schon klagt und es auch auf Vergleichsverhandlungen ankommen lässt, der zeigt doch ganz deutlich, daß er "pleite" ist und offenbar auch keinen Plan hat wie die fehlenden Gelder zu beschaffen sind, bzw. ist wohl auch nicht in der Lage einen vernünftigen Wirtschaftsplan für die nächsten Jahre vorzulegen.

Die DVL tut gut daran solche Vereine, bzw. deren Manager oder Geschäftsführer (wenn schon der Fanclubchef zum Geschäftsführer gemacht wird...) aus dem Verkehr zu ziehen.
Denn diese sind es, die durch ihre Misswirtschaft die Liga kaputt machen und nicht nur sich selbst sondern auch den anderen Vereinen Schaden zufügen.

Auch daß die VolleyStars jetzt die Fans mit der Aktion "1000x10€" auffordern die Zahlung der Strafe quasi zu übernehmen, zeigt ganz deutlich, daß dieser Verein wirtschaftlich am Boden liegt.

Auch der Zusammenschluss mit Erfurt war ein klares Zeichen, daß Suhl finanziell nicht auf gesunden Beinen steht.

Es ist unbestritten schade, daß sich Suhl aus der 1. Liga verabschieden muss. Auch wenn man ganz klar sagen muss, daß sie sich das selber zuzuschreiben haben.
Es tut mir leid für die Suhler Fans, aber eine Unterstützung für den Verein ist nicht angebracht!

Wenn man sich die Berichte auf der Homepage der VolleyStars in den letzten Tagen durchliest, dann kommt man nicht umhin festzustellen, daß gerne einige Tatsachen - die aber aus den Schreiben der DVL hervorgehen - verschwiegen werden um vom eigenen Unvermögen abzulenken.

Suhl hat offensichtlich Fristen verstreichen lassen, gibt die Schuld dafür der DVL, obwohl auch hier deutlich hervorgeht, daß Suhl es selbst verpasst hat aktiv zu werden. Sie hätten sogar aktiv werden müssen.
Weder die DVL noch der DVV sind dafür zuständig oder verantwortlich, daß die Vereine mit ihren Geldern vernünftig umgehen (das ist Sache der Vereinsführung), noch sind sie dafür verantwortlich den Vereinen evtl. sogar Sponsoren zukommen zu lassen und dafür daß man es nicht schafft sich seit 2011 um eine Spielhalle zu kümmern ist auch nicht das Problem der DVL oder des DVV. Diesen Schuh muss sich Suhl schon selber anziehen.

Aber daß der DVL vorgeworfen wird, daß sie einen Verein rausekeln, nur weil - wie jemand bei facebook schreibt - die Fans so nett waren und diesen jemand in ihrem Bus mitgenommen haben - dann hört für mich das Verständnis auf.

So nett die Suhler Fans auch sind, nette Fans sind sicher kein Grund einem Verein eine Lizenz zu erteilen.

Ein Verein lebt nicht, weil nette Fans da sind, sondern weil es Leute gibt, die mit den ihnen anvertrauten Geldern sorgsam umgehen, nicht hier und da nochmal und nochmal was drauflegen, weil man unbedingt eine gewisse Spielerin haben will (evtl. sogar in der Hoffnung sich dadurch einen Erfolg "erkaufen" zu können), die aber auch vorausschauend planen und sich auch für Jahre im voraus überlegen, wie ihr Verein wirtschaftlich auf gesunden Beinen stehen kann.


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