Volleyball Bundesliga bindet Klaus-Peter Jung bis 2021

Foto Nils Wüchner: Klaus-Peter Jung hat seinen Vertrag bei der VBL bis 2021 verlängert Foto Nils Wüchner: Klaus-Peter Jung hat seinen Vertrag bei der VBL bis 2021 verlängert Klaus-Peter Jung bleibt bis zum Sommer 2021 Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga (VBL). Damit setzt die Liga auf Konstanz an der Spitze des Unternehmens und will mit dem Geschäftsführer den eingeschlagenen Kurs in den nächsten Jahren weiter vorantreiben.

„Er ist ein absoluter Kenner der Sportszene und ein echter Gewinn für die Volleyball Bundesliga“, lobt VBL-Präsident Michael Evers die Arbeit von Klaus-Peter Jung für die VBL, deren Leitung der heute 62-Jährige im Januar 2013 übernommen hat. „Klaus-Peter Jung leistete in den letzten Jahren hervorragende Arbeit bei der Volleyball Bundesliga. Er hat mit dem Masterplan die Liga in den letzten Jahren professionalisiert, das Leitbild und die Marke entwickelt und die mediale Präsenz gesteigert“, so VBL-Vizepräsident Rüdiger Hein zur Arbeit des gebürtigen Bielefelders.

Dabei kann Jung auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz als Manager bei den Roten Raben Vilsbiburg zurückblicken. 27 Jahre war er beim bayerischen Frauen Erstligisten tätig. „Er kennt die Bedürfnisse und Ansprüche der Vereine wie kein Zweiter“, so Vorstandsvorsitzender Evers. „Seine jahrelange Erfahrung als Manager eines Topvereins hilft ihm“, schlägt auch Hein in dieselbe Kerbe.

„In der Vermarktung und der medialen Verwertbarkeit der VBL sind die Grundlagen gelegt worden. Nun gilt es die Früchte der guten Arbeit mit der Fortführung des Masterplans zu ernten“, blickt Rüdiger Hein positiv in die Zukunft. Zudem bescheinigt der Vizepräsident für Personal und Recht Jung bei der Führung des VBL-Centers „ein hervorragendes Gefühl für die Mitarbeiterentwicklung.“

Der Geschäftsführer selbst ist motiviert und blickt optimistisch in die Zukunft: „Wir haben noch nicht alle Ziele des Masterplans erreicht. Deshalb bleibt für mich die Herausforderung der Aufgabe hoch. Es macht für mich absolut Sinn, während der zweiten Phase des Masterplans bis 2021 als Geschäftsführer den Prozess der Professionalisierung zusammen mit den Vereinen, dem Vorstand und den Mitarbeitern des VBL-Centers zu steuern.“

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