Deutsche Schulmeisterschaft WK IV

Dt. Schulmeisterschaft WK IV 2015

Turnierbericht Dt. Schulmeisterschaft WK IV 2015 in Osterburg
Zur Deutschen Schulmeisterschaft der WK IV trafen sich 16 Mädchen- und 14 Jungenmannschaften in der Landessportschule in Osterburg um den bundesweiten Sieger der Schulkassen zu ermitteln.

Nach der Anreise am Montag an dem die Teams ihre Zimmer bezogen und sich schon sportlich vorbereiteten und auf das Turnier einstimmten, wurden am Dienstag Morgen die „school finals“ mit den Jungen begonnen. Turnierleiterin Stefanie Hackbarth begrüßte alle Teams und wünschte ihnen viel Spaß und Erfolg.

Es wurde in je zwei Vierer- sowie in zwei Dreiergruppen auf zwei Sätze gespielt. Die Erst- und Zweitplatzierten jeder Gruppe qualifizierten sich für das Viertelfinale, die restlichen Teams sowie die Verlierer der Viertelfinals spielten um die Plätze ab Platz fünf, welche am nächsten Tag stattfanden.
Das Turnier für die Mädchen startete Nachmittag, welches wiederum von Turnierleiterin Stefanie Hackbarth eröffnet wurde. Da in vier Vierergruppen gespielt wurde, qualifizierten sich die Ersten und Zweiten jeder Gruppe für das Viertelfinale, die Dritten spielten um die Plätze neun bis zwölf sowie die Vierten um die restlichen Plätze.

Das Turnier hatte einen strengen Zeitplan wodurch die Teams gefordert waren und nach einem anstrengenden Tag schnell schlafen gingen, da am Tag drauf die Finalspiele auf dem Programm standen.

Am Mittwoch Morgen ging es für die Mädchen mit den Viertelfinals los, in denen sich die Marien-Realschule aus Kaufbeuren, das Franziskusgymnasium, Bernhard-von-Cotta-Gymnasium aus Brand-Erbisdorf und das Giebichsteingymnasium „Thomas Müntzer“ aus Halle für das Halbfinale qualifizierten. Danach fanden die Platzierungsspiele für die Plätze ab Platz fünf statt. Um Mittag standen dann die Halbfinals auf der Agenda. Beide Spiele waren äußerst knapp und wurden erst im Tie-Break entschieden: Das Franzikusgymnasium setzte sich gegen die Marien-Realschule aus Kaufbeuren und im anderen Halbfinale zog das Giebichsteingymnasium „Thomas Müntzer“ gegen das Bernhard-von-Cotta-Gymnasium in das Finale.

Nach den Spielen der Mädchen führten die Jungen ihr Turnier weiter. Wiederum wurde mit den Viertelfinals angefangen bei denen sich die Süd-Grundschule Berlin, das Julius-Mosen-Gymnasium aus Oelsnitz, die Sportbetonte Schule Ronzelenstraße aus Bremen sowie das Sportgymnasium Schwerin für die Spiele der letzten vier qualifizierten. Ebenso fanden am Nachmittag die Spiele um die Plätze von fünf bis 14 statt. In den darauffolgenden Halbfinals setzte sich das Julius-Mosen-Gymnasium gegen die Süd-Grundschule durch und die Sportbetonte Schule Ronzelenstraße knapp mit 2:1 gegen das Sportgymnasium Schwerin.

Am Abend fanden sich alle Mannschaften in der Halle ein um den Finals der Jungen und Mädchen zuzuschauen. Die Tribüne war voll und die Stimmung dadurch sehr gut.
Auf beiden Feldern wurde Volleyball auf hohem Niveau gezeigt, welcher mit enormen Einsatz und Siegeswillen zu absoluten Spitzenspielten wurden. Bei den Mädchen stand es im Spiel der Franziskusgymnasium gegen das Giebichsteingymnasium „Thomas Müntzer“ nach zwei Sätzen unentschieden. Da beide Teams sehr ausgeglichen waren, wurden mehrere Matchbälle nicht ausgenutzt. Am Ende konnte sich das Franziskusgymnasium knapp mit 19:17 durchsetzten.
Auch bei den Jungen wurde sehr gutes und attraktives Volleyball gezeigt. Die Sätze waren knapp und sehrumkämpft, dennoch entschied das Julius-Mosen-Gymnasium dieses Finale mit 2:0 für sich.

Danach fand die obligatorische Siegerehrung statt. Turnierleiterin Stefanie Hackbarth beglückwünschte alle Teams zu den gezeigten Leistungen und das bedankte sich für den problemlosen Ablaufs dieses großen Turniers.

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